Euro-Islam" oder "Ghetto-Islam"

Av Ingmar Karlsson

Noch vor dreissig Jahren - also Ende der 60er Jahre - war Europa ein Netto-Auswanderungsgebiet. Heute sind 10-15 Prozent der Bevölkerung in den meisten westeuropäischen Staaten ausserhalb ihres derzeitigen Aufenthaltlandes geboren - wobei der aussereuropäische Anteil wächst. Die jährliche Immigration nach Europa liegt bereits jetzt über der Einwanderungsquote in die USA. Während der letzten beiden Jahrzehnte sind 9 Millionen über das Mittelmeer gekommen, um sich an dessen nördlicher Küste eine bessere Zukunft aufzubauen.

Bis jetzt haben wir erst den Anfang dieser Entwicklung gesehen. Im letzten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts wird die Bevölkerungsmenge an der nördlichen europäischen Küste nur um 16 Millionen anwachsen, wohingegen die Staaten entlang der östlichen und südlichen Küste mit einem Bevölkerungszuwachs von fast 100 Millionen rechnen. In 30 Jahren werden also in Europas unmittelbaren Nachbarschaft bis zu einer halben Milliarden Menschen leben. Der Maghreb, also Marokko, Algerien und Tunesien, wird 2010 doppelt so viele Einwohner wie Frankreich haben. 2025 wird die Bevölkerungsmenge in Ägypten über 100 Millionen betragen und diese sollen auf einer bewohnbaren Fläche Platz finden, die so gross wie die Schweiz ist. Die Türkei könnte dann eventuell doppelt so viele Einwohner wie Deutschland haben, wo bereits fast 2 Millionen Türken einen Brückenkopf errichtet haben, während in dessen Nachbarstaat Frankreich drei Millionen Nordafrikaner leben.

Auch wenn das Wirtschaftsgefälle zwischen Europa und seiner nächsten Umgebung einigermassen unter Kontrolle gehalten werden kann, werden West- und Südeuropa eine enorme Anziehungskraft ausüben. Die Entwicklung läuft unausweichlich auf ein in den Rassen gemischtes und mulitkonfessionelles Europa hinaus. Bei der Beurteilung der Geschwindigkeit, in der diese Entwicklung vollzogen wird, gehen jedoch die Meinungen weit auseinander. Die Schätzungen darüber, wieviele Araber in dreissig Jahren in Europa leben werden, reichen von 25 bis 65 Millionen.

Welche Beurteilung sich auch als richtig erweisen mag, sicher ist, dass die europäische Identität vor einer dramatischen Veränderung steht. Überall in Europa sind Rassismus, Intoleranz und engstirniger Nationalismus auf dem Vormarsch als Reaktion auf eine Einwanderung, die im Vergleich zu der, die kommen wird, nur als unbedeutend bezeichnet werden kann. Das Problem ist bereits jetzt von einem solchen Ausmass, dass es nur mit gemeinsamen europäischen Anstrengungen sowie einer konsequenten europäischen Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik gemeistert werden kann, in deren Rahmen zu vielen Fragen Stellung zu nehmen ist.

In welchem Ausmass sollen sich die europäischen Gesellschaften für eine aussereuopäische Einwanderung, inklusive der Flüchtlingsaufnahme, öffnen?

Welche religiösen, kulturellen und sprachlichen Elemente sollen zur Identitätsfindung der Einwanderer gefördert oder toleriert und gegen welche soll angegangen werden? Multikulturell ist zum Modewort geworden, jedoch umfasst dieser Begriff so viel - angefangen von der Frage, ob die Beschneidung von Mädchen toleriert werden soll über die Auseinandersetzung, inwieweit das Verschleiern in den Schulen genehmigt werden kann, bis zum Muttersprachenunterricht und zu multikulturellen Lehrplänen.

Eine unverzichtbare Voraussetzung für eine gelungene Integration ist die Wissensvermittlung über die Vielfalt des Islam und die Vielschichtigkeit der muslimischen Einwanderung. Nach dem Verschwinden der "roten Gefahr", wird nun die "grüne" heraufbeschworen. Damit riskiert man, dass gewisse Kräfte dieses Bild ausnutzen werden, um das europäische Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken, das nach den euphorischen Jahren gegen Ende des vorigen Jahrzehnts derzeit schwächer wird. Wir müssen uns so schnell als möglich von dem falschen Feindbild lösen, wonach allzu oft eine Armee gleichgeschalteter fanatischer Muslime unter dem grünen Banner des Islams und mit Krummsäbel in der einen und dem Koran in der anderen Hand im Angriff auf die abendländischen Wohlstandsbürger dargestellt werden - dies ist um so dringlicher, wenn man bedenkt, dass es heute bereits über 10 Millionen Muslime in Westeuropa gibt und die Einwanderung aus der muslimischen Welt fortsetzen wird.

Obwohl der Islam ein breiteres Glaubensspektrum als das Christentum vorweisen kann, schert man allzu oft alle Muslime über einen Kamm und bezeichnet sie als Fundamentalisten. Die Muslime in Europa bilden keine homogene Dritte-Welt-Masse sondern sind vielschichtig zusammengesetzt- aus allen Gesellschaftsschichten und mit unterschiedlichen religiösen Intensitätsgraden. Die Majorität hat nicht nur ein entspanntes Verhältnis zur Religion sondern ausserdem ein grösseres Interesse an weltlichen Vergnügungen als vielerorts in Europas puritanischen Flecken. Lediglich eine Minorität ist in einer religiösen oder politischen Vereinigung organisiert.

Daher steht Europa nicht in Konfrontation mit dem Islam und die muslimischen Einwanderers bilden auch keine fundamentalistische Fünfte Kolonne. Und die starke interne Splitterung des Islams kommt auch in der Diaspora voll zum tragen. Die Muslime in Europa haben ihre Zugehörigkeit nicht nur zu verschiedenen Sprachen, Kulturen und Hautfarben, sondern gehören auch in verschiedenen Zweigen und Sekten des Islams an, die ausserdem oftmals erbittert um die Seelen kämpfen. Darüber hinaus existieren auch noch politische Gegensätze wie z.B. zwischen den eingewanderten Kurden und Türken. Das wohl grösste Problem, dem sich die eingewanderten Muslime ausgesetzt sehen, besteht jedoch darin, dass ihre Vielfalt zum Fehlen eines gemeinsamen Sprechers oder einer repräsentativen Organisation führt, die ihre Angelegenheiten nach aussen vertreten können.

Eine Politik mit der Zielsetzung, die Integration der muslimischen Einwandergruppen zu erleichtern, muss von folgenden Voraussetzungen ausgehen:

* In den meisten westeuropäischen Staaten gibt es bereits grosse muslimische Vereinigungen. Diese werden nicht nur zahlenmässig wachsen sondern auch Ansprüche an grössere politische Einflussnahme stellen und zwar parallel dazu, dass immer mehr Muslime naturalisierte Mitbürger werden und in ihrer neuen Heimat das Stimmrecht erhalten.

* Muslime sind nicht so leicht zu integrieren und auch nicht im gleichen Ausmass wie frühere Einwanderergruppen bereit, sich integrieren zu lassen. Die islamische Identität umfasst Sitten und Bräuche, die von dem abweichen, was von der Gesellschaft, in der sie nun leben, als normal angesehen wird. Das wird dazu führen, dass man besondere Rechte fordern wird und einen besonderen Status, zusätzlich zu jenen Rechten, die der einheimischen Bevölkerung zustehen. In vielen Fällen wird es angesichts der sich daraus ableitenden Spannungen nicht nur schwer, sondern unmöglich sein, diese Ansprüche zu erfüllen.

* Die muslimischen Vereinigungen können zur Infiltration unerwünschter und undemokratischer politischer Strömungen aus den Herkunftsländern in die neue Heimat benutzt werden. Sowohl Regierungen in den muslimischen Staaten als auch verschiedene Sekten und Organisationen werden versuchen, die Einwanderer für ihre eigenen Zwecke auszunutzen.

Angesichts dieser Darstellung stellt sich die Frage, wie muslimische Einwanderer am besten integriert werden können.

Obwohl Christen und Juden vom Islam als "biblische Völker" akzeptiert werden, ist der Islam historisch betrachtet seit jeher eine dominierende und hegemoniale Religion gewesen. Die in Europa ansässigen Muslime müssen das Leben als Minorität lernen und das Fundament der modernen europäischen Gesellschaften akzeptieren, inklusive Pluralismus und säkularem Gesellschaftssystem, geprägt von der Toleranz gegenüber politisch oder religiös anders denkenden Menschen.

Daher muss die Zielsetzung lauten: schnellst mögliche Integration, jedoch unter Berücksichtigung und mit Respekt für diejenigen, die mit Respekt für unser Wertsystem, eine kulturelle und religiöse Identität beibehalten wollen. Die Rücksichtnahme auf die religiöse Eigenart darf jedoch nicht so weit gehen, dass Schüler von Unterrichtselementen befreit werden, weil diese den Eltern nicht passen. Ein vertiefender Unterricht in der eigenen Religion muss ebenso Privatsache der Einwanderer sein wie die Eigenverantwortung für das Erlernen der Muttersprache, wodurch derzeit die Integration erschwert wird. Muslime müssen sich aktiv an der Jugendarbeit beteiligen, um der kommenden Generation in Europa einen eigene kulturelle Verankerung in ihrer neuen Umgebung zu geben und ausserdem dort zu einem sozialen Intergrationsprozess beizutragen. Die muslimischen Vereinigungen müssen zusammenarbeiten und es vermeiden, ihre theologischen Streitigkeiten offen auf europäischem Boden auszutragen.

Eine "einheimische" Führungsschicht muss heranwachsen, die sich nicht nur aus den in Europa geborenen Muslimen zusammensetzt sondern der eventuell auch einheimische Konvertiten angehören können, um so den Islam vom Makel eines fremden und gefährlichen Kultes zu befreien.

Die meisten Muslime sehen ein, dass sie die Gesetze und Verordnungen in ihrer neuen Heimat zu befolgen haben, jedoch wird diese Bereitschaft vielerorts durch externe Proklamationen für einen "reinen" und unversöhnlichen Islam untergraben. Daher ist es wichtig, nicht durch eine allzu weitgefasste Begriffsbestimmung dessen, was eine multikulturelle Gesellschaft ist oder aus falsch verstandener Gutmütigkeit und Nachgiebigkeit den Aufbau von parallelen politischen Institutionen zuzulassen.

Nachgiebigkeit ist auch falsch, wenn es um den Umgang mit religiösen und politischen Fanatikern geht, die ihr europäisches Exil für eine subversive Tätigkeit in ihrer alten Heimat oder für interne Machtkämpfe ausnutzen. Toleranz bedeutet unter keinen Umständen das Tolerieren totalitären Gedankengutes. Während wir einerseits mit dem Islam als Religion sympathisieren und optimale Bedingungen für die Religionsausübung zu schaffen versuchen, müssen wir gleichzeitig entschieden für die Einhaltung unserer eigenen Gesetze eintreten. Wir dürfen jedoch nicht den Fehler machen, alle religiösen Äusserungen als Indizien für Fundamentalismus oder mangelnde Anpassungs- und Integrationsbereitschaft in die schwedische Gesellschaft zu interpretieren. Ein Islamisierungsprozess wird bei den Einwandern nur dann gefährlich, wenn dieser in Konflikt mit den Normen der pluralistischen Gesellschaft und des demokratischen Staatswesens gerät. Für viele Einwanderer aus muslimischen Ländern werden Religion und allgemeine Frömmigkeit zu einem Bekämpfungsmittel gegen die von ihnen empfundene Entwurzelung. Das bedeutet, Religiosität ist auch als Resultat des Aufbruchs vom eigenen kulturellen Milieu und nicht unbedingt als Protest gegen die neue Gesellschaft zu sehen. Wachsende Religiosität ist daher nicht gleichzusetzen mit Misstrauen und Intoleranz gegenüber der säkularisierten europäischen Umgebung, vielmehr kann sie zu einer inneren Ruhe beitragen und dadurch der Toleranz und Integration dienlich sein.

Diejenigen, die gegen Europa und das Christentum Hass predigen und unsere pluralistische Gesellschaft missbrauchen, müssen feste Grenzen zu spüren bekommen und abgewiesen werden. Dabei muss jedoch vermieden werden, radikale muslimische Gruppen als Indiz eines Generalstabsplans für den subversiven Angriff auf die westliche Welt zu betrachten. Es gibt keinen solchen Plan und auch keine muslimische Führungsschicht, die einen solchen ausarbeiten könnte. Die Gegensätze und Feindschaften zwischen den jeweiligen Glaubensrichtungen sind oftmals stärker als der Haß auf die westliche Welt. Von den Arabern, die in Frankreich leben, gehen schätzungsweise gerade 6 Prozent regelmässig in die Moschee und von den 60 - 70 000 Muslimen, die in Schweden ihre Religion ausüben, sind nur wenige den Fundamentalisten zuzurechnen, während für die grosse Majorität die kulturellen und identitätsbildenden Aspekte der Religion von entscheidender Bedeutung sind.

Nur ein entpolitisierter und liberaler Islam kann in Europa integriert werden und eine solche Integration ist nur dann möglich, wenn diese parallel mit einer wirtschaftlichen und sozialen Integration durchgeführt wird. Unabdingbare Voraussetzung für eine solche Entwicklung ist jedoch die kontrollierte Einwanderung und eine europäische Einwanderungspolitik mit dem Ziel, eine liberale und tolerante islamische Vereinigung in Europa entstehen zu lassen. Um diese Zielsetzung umsetzen zu können, müssen die Integrationswilligen sich willkommen fühlen und es muss ihnen ermöglicht werden, sich eine neue Heimat aufzubauen. Das Gefühl der Heimatlosigkeit ist der beste Nährboden für die Fundamentalisten, die ein geistiges Ghetto sowohl aufbauen als auch ausnutzen wollen unter dem Motto " Eure Heimat ist weder hier noch bei den korrupten und kaputten Regierungen in Eurem Vaterland - beides muss also bekämpft werden".

Um bei den muslimischen Einwanderern ein Heimatgefühl entstehen lassen zu können sind folgende Massnahmen notwendig:

* Der Islam wird anerkannt und als eine "einheimische" Religion eingeordnet. Es gibt keine Zwangsläufigkeit, die besagt, dass ein Muslim nicht ein ebenso guter schwedischer Mitbürger werden kann wie ein Angehöriger der freireligiösen Gemeinde oder ein Jude und Moscheen können ein ebenso selbstverständlicher Bestandteil einer schwedischen Stadtansicht werden wie Kirchen es schon immer waren, auch in Aleppo, Damaskus, Mosul oder Kairo.

* Der Unterricht in der islamischen Lehre wird in unsren Schulen nicht nur verbessert sondern als obligatorisch eingeführt. Dem gegenseitigen Verteufeln muss Einhalt geboten werden. Unwissenheit führt zu Vorurteilen und Hass. Das gilt auch für das durch die Medien vermittelte stereotype und verallgemeinernde Bild vom Islam, das verändert werden muss.

* Die Gesellschaft gewährt all jenen Schutz, die in die europäischen Gesellschaften integriert werden wollen und die nicht nur von einheimischen Extremisten und einwanderfeindlichen Gruppen bedroht sondern auch von islamischen Extremistengruppen unter Druck gesetzt werden.

* Einwanderer erhalten die Möglichkeit, ihre Ansichten und Wünsche zu formulieren und zu artikulieren.

* Die Entwicklungs- und Aussenpolitik erhält die Zielsetzung, den Einwanderungsdruck abzubauen und zwar so, dass dies sowohl menschlich als auch politisch hantierbar ist.

Wenn es gelingt, die Einwanderer entsprechend dieses Massnahmenkatalogs zu integrieren, kann die islamische Vereinigung in Europa zu einer Brücke zwischen Europa und den Herkunftsländern werden. Dann könnten "Euromuslime" als Vorbild wirken, indem es ihnen zufiele, demokratisches Gedankengut sowie liberale Ideen und Reformen in ihre alte Heimatländer zu bringen. So könnte ein für alle Beteiligten günstiges Dreiecksverhältnis entstehen zwischen den islamischen Vereinigungen, deren Herkunftsländern und den neuen Ländern, da viele Menschen in der Diaspora einen engen Kontakt mit ihrer Herkunft behalten wollen. Die notwendige islamische Reformation könnte dann von Europa ausgehen, über den arabischen Teil der islamischen Welt ausstrahlen, die sich derzeit in einer geistigen, politischen und materiellen Krise befindet.

Daher müssen sich die Anstrengungen darauf konzentrieren, die reformatorische und moderne Form des Islams bei den Einwanderern der ersten Generation zu stärken. Das liegt auch im Interesse der meisten islamischen Regime, die nicht mitverfolgen wollen, wie muslimische Fundamentalisten europäischen Boden für subversive politische Aktionen ausnutzen. Nirgendwo steht geschrieben, dass Islam und europäische Demokratie in einem ähnlichen Spannungsverhältnis zueinander stehen müssen wie Feuer und Wasser.

Gelingt die Integration nicht, fühlen sich die eingewanderten Muslime religiös entmündigt, abgedrängt in ein Ghetto und sozial ausgegrenzt bei einer unveränderten Arbeitslosigkeit von über 50 Prozent, dann müssen wir uns darauf gefasst machen, dass überall in unseren Einwanderer-Vororten unterirdische fundamentalistische Koranschulen aus dem Boden schiessen und dort Lehrer unterrichten, die zum Kampf mit allen Mitteln gegen die von ihnen als Tyrannei empfundene schwedische Gesellschaft aufrufen.

Statt eines modernen, toleranten "Euro-Islam" wird sich vor unseren Augen ein "Ghetto-Islam" entwickeln, der von fundamentalistischen Kräften aus der islamischen Welt unterstützt wird. Überall in Westeuropa versuchen radikale Mullahs die psychologischen, kulturellen und materiellen Probleme der islamischen Einwanderer für ihre Zwecke auszunutzen und hier bekommen sie durch die Polarisierung, die Politiker wie Jean-Marie Le Pen, Franz Schönhuber und Jörg Haider in Frankreich, Deutschland und Österreich heraufbeschwören, Wind in ihre Segel.

Bei einer Entwicklung in die eben beschriebene Richtung müssen wir damit rechnen, dass militante muslimische Organisationen es darauf anlegen werden, auf unserem Boden ihren Kampf gegen die westliche Welt zu führen, die für sie die Inkarnation des Bösen ist.

Schneller als wir ahnen, könnte ein "heiliger Krieg" eine Realität in Westeuropa sein, jedoch sollten wir uns diesen nicht als ein militärisches Kraftakt zwischen dem Westen und der islamischen Welt vorstellen sondern als ein Guerillakrieg in den Vorortghettos unserer Großstädte.

[ Svenska Dagbladet ]

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